Informationen zum Buch - "Angst vorm Krankenhaus"


Kurzbeschreibung

 

In Libyen von der Mittelmeerküste bis zu den Kufra Oasen lebte und arbeitete ich 14 Monate lang. Diese Zeit war Abenteuer pur.

    Der Hauptauftrag war ein großes libysches Entwicklungsprojekt und war ebenfalls ein Abenteuer, es sollten Schulen mit dem nötigen Equipment eingerichtet werden. Meine Aufgabe war die Planung und Ausführung der Elektroanlagen, sowie die Einarbeitung der zukünftigen einheimischen Lehrer.

 

Ein besonderes Abenteuer war es, mit einem „Fiat 127“ von Tripoli rund 2.100 km durch die Sahara zu unserer Baustelle in den Kufra Oasen zu fahren. Es dauerte 4 Tage wegen einem Motorschaden, bei am Tage meist um die 45 Grad Hitze, oft wehte auch ein heißer Wind, der Sand durch alle Ritzen im Auto trieb.

 

Paradiesisch ist das Leben in Libyen absolut nicht aber dafür immer voller Überraschungen. Es gibt oft keinen Strom, keine Lebensmittel, kein Telefon, kein sauberes Trinkwasser, kein Benzin und vieles mehr.

    Dafür wurde ich oft des Nachts durch Stunden lange orientalische Klänge im Schlaf gestört. Am Tage waren es die Muezzin Rufe, die mich immer daran erinnerten, dass ich in einem muslimischen Land war.

    Ich kannte das ja Alles schon von meinem Aufenthalt im Irak, jedoch Libyen setzt noch in Vielem einen darauf. Es ist im Vergleich zu uns in Europa eine total andere Kultur.

    Die Gesichter der gläubigen Menschen in Libyen wirken auf mich ernster als anderswo ihr Ausdruck spiegelt eine absolute Hingabe zum Islam wider.


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