Über das Buch


Der Autor erzählt im ersten Teil dieses Buches von seinen Erlebnissen mit Türken in Deutschland und der Türkei.

 

In Deutschland sind es Vorkommnisse, die ihm eine Menge Geld kosteten wegen einem von ihm unverschuldeten Verkehrsunfall. Schuld hatte er jedoch eindeutig nicht, die Türken hatten einstimmig beschlossen, dass er schuldig ist.

 

Während eines geschäftlichen Aufenthaltes in der türkischen Stadt Adana, war er Zeuge eines vorsätzlich herbeigerufenen Autounfalls. Bei diesem Unfall kamen drei Personen ums Leben und einer später durch einen Kopfschuss.

 

Um die Denkweise und Mentalität der Türken zu verstehen, hat er Reisen in die Provinz Antalya und auf Nord-Zypern gemacht.

 

 Im zweiten Teil erzählt Bernd Leicht über die Zeit im Jahr 1983 im Irak, es tobte ein erbitterter Glaubenskrieg zwischen dem Iran und dem Irak. Nicht nur der Krieg war schrecklich, sondern auch viele andere Vorkommnisse, die ihn bis heute noch belasten.

 

Er verlor acht Kollegen durch eine iranische Rakete, sie wurden total zerfetzt, das Einsammeln der Leichenteile war grausam. Zwei weitere Kollegen verlor er bei einem Verkehrsunfall, der durch einen unbeleuchteten Lkw verursacht wurde. Gerade im letzten Moment konnten er und seine Kollegen verhindern, dass zwei irakische Polizisten das verunglückte Fahrzeug mit dem eingeklemmten Toten anzünden wollten.

 

Es gab auch einige schöne Erlebnisse, im Garten Eden, in den Sümpfen zwischen den beiden Flüssen Euphrat und Tigris. Es wird immer ein schönes und unvergessliches Erlebnis bleiben im biblischen Paradies gewesen zu sein.

 

Allerdings paradiesisch ist das Leben im Irak absolut nicht.


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