Leseproben aus dem eBook "Papa liebte meinen Penis"


Er setzte sich neben mich und streifte meine Schlafanzughose bis zu den Knien runter. Fing sofort an meinen Penis zu streicheln und beschrieb ihn, »wie schön weich und zugleich hart er ist, gleich ist er richtig steif, das sehe ich gerne.«

 

Auch nahm ich wahr, dass meine sexuelle Erregung anders verlief, als sonst, wenn er mich berührte. Es dauerte länger als sonst, das nahm ich wahr. Bei den bisherigen sexuellen Berührungen durch ihn habe ich immer daran gedacht und gehofft, dass es schnell vorbei ist. Ich strengte mich an, dass meine Gedanken wieder wie früher funktionierten, damit es schnell zu Ende ging. Diese Gedanken halfen, ich ejakulierte und es war vorbei.


Als ich in die Schule kam, hat er mich nicht mehr so oft im Elternbett sexuell missbraucht. Er machte es von da an, wenn ich in meinem Bett lag und er mir noch etwas vorlas, also beim „Gute Nacht sagen“.

 

Er setzte sich auf meine Bettkante und fing an zu fragen, wie der heutige Tag für mich verlief. Nach einer kurzen Zeit wurde er unruhiger. Dann wusste ich, dass er gleich unter der Bettdecke meinen Penis anfasst und ihn so lange bearbeitet, bis ich einen Orgasmus bekomme. Er hatte meistens seine linke Hand in seiner Hose und befriedigte sich selbst, zeigte mir aber nicht seinen Penis. Wenn diese widerlichen Augenblicke vorbei waren, ist er schnell gegangen. Oft hat er noch zu mir gesagt, dass ich ein Spatzenhirn hätte und mir sowieso keiner glauben würde.