Allgemeine Informationen zum Buch - "Land der Machos"


Kurzbeschreibung

 

Der Autor erzählt in diesem Buch von seinen Erlebnissen mit Türken in Deutschland und der Türkei.

 

In Deutschland sind es Vorkommnisse, die ihm eine Menge Geld kosteten wegen einem von ihm unverschuldeten Verkehrsunfall. Schuld hatte er eindeutig nicht, die Türken hatten einstimmig beschlossen, dass er schuldig ist. Der Islam lehrt ihren Unterworfenen, dass Schuld grundsätzlich die Ungläubigen haben.

 

Während eines geschäftlichen Aufenthaltes in der türkischen Stadt Adana, war er Zeuge eines vorsätzlich herbeigerufenen Autounfalls. Bei diesem Unfall kamen drei Personen ums Leben und einer später durch einen Kopfschuss. Die Verantwortlichen der Morde wurden Monate später, angeklagt und verurteilt.

 

Um die Denkweise der Türken zu verstehen, hat er Reisen in die Provinz Antalya und auf Nord-Zypern gemacht. Er musste feststellen, dass die Mentalität der Türken nicht überall gleich ist, weder im positiven noch im negativen Sinne.

 

Um die muslimischen Türken zu verstehen, hat der Autor den Koran und Abhandlungen darüber gelesen. Außerdem hatte er viele negative islamische Erlebnisse im Irak und in Libyen gehabt, die er nicht mehr vergessen kann.

 

Warum die Muslime sind, wie sie sind, versteht er jetzt zwar einigermaßen, akzeptieren kann er deren Allah unterworfene Lebensweise absolut nicht.


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01 – Meine türkischen Erfahrungen

 

Ich habe gelernt, dass der Islam keine friedliche und anständige Religion ist. Auch heute, nach vielen Jahren und Generationen noch nicht. Schon seit Jahrzehnten erlebe ich, dass die absolut meisten männlichen Muslime, Frauen nicht als gleichberechtigt anerkennen. Natürlich ist das eine Folge von Mohammed seiner Lebensweise, denn er hat es diesen Männern genauso vorgelebt. Also machen die gläubigen Moslems es ebenso.

    Verstehen kann das ein gebildeter Mensch sowieso nicht, dass der Islam explizit fordert, „Befreunde Dich nicht mit Deinen ungläubigen Nachbarn“! Daraus kann jeder eindeutig erkennen, dass wegen dieser Aussagen im Koran, die Integration nie funktionieren kann und wird.

    Wir dürfen ebenso nicht vergessen, dass das Wort „Islam“ Unterwerfung bedeutet und das ein „Muslim“ ein Mensch ist, der sich unterworfen hat.

    In meiner unmittelbaren Umgebung wohnt eine junge Türkin, die aus meiner Sicht sich einwandfrei integriert hat. So war ich zumindest der Meinung, bis Folgendes passierte.

    Irgendwann parkte vor meiner Garage ein großer PKW, somit konnte ich mit meinem Fahrzeug nicht aus der Garage fahren. Ich wollte gerade im Nachbarhaus nach dem Besitzer des großen PKW fragen. Brauchte ich nicht mehr, im selben Moment wird die Haustür von einem bärtigen Mann geöffnet. Auf meine Frage wem das Fahrzeug vor meiner Garageneinfahrt gehört, antwortete er: »Was geht dich das an! «

    Somit war seine Identität für mich klar, es war ein türkischer Macho. Ohne eine Entschuldigung oder eine andere freundliche Geste stieg er in sein Auto und fuhr mit quietschenden Reifen davon.


02 – Unfall mit einem türkischem Jungen

 

Langsam bin ich aus meiner Parklücke herausgefahren. War noch nicht mit dem gesamten Fahrzeug auf der Fahrbahn. Als ein kleiner türkischer Junge mit seinem Fahrrad zwischen den zwei vor mir parkenden Fahrzeugen ohne zu schauen auf die Straße fuhr. Habe mein Fahrzeug sofort zum Stehen gebracht, denn die Geschwindigkeit war kaum messbar, der Junge fuhr auf meine Fahrzeugfront und schlug mit dem Kinn auf den rechten Scheinwerfer. Ein gebrochener Kiefer und Schürfwunden war das Ergebnis.

    Im Krankenwagen wurde der Junge behandelt und ich bekam eine Beruhigungsspritze und habe das ganze Geschehen um mich herum nur verschleiert wahrgenommen. Die Polizisten haben mich versucht zu beruhigen und meinten, dass aus ihrer Sicht ich keine Schuld am Unfall habe.

    Der türkische Anwalt des Jungen, zauberte während der Verhandlung vier türkische Zeugen hervor. Die unter Eid mich beschuldigten, dass ich zu schnell aus der Parklücke herausgefahren bin und den Jungen dabei übersehen habe.

    Sie haben richtig gelesen, die Anschuldigungen gegen mich, wurden von den türkischen Zeugen unter Eid ausgesagt. Nach wie vor ist es für mich nicht zu verstehen, wie diese Menschen ticken.

    Diese Denkweise ist zurückzuführen auf Mohammed. Der immer wieder anordnete, dass ein Muslim seine Feinde täuschen soll, wo immer es möglich ist, nur so kannst du siegen. Ebenso sagte Mohammed: »Ein Muslim darf sich durch fremde Regeln oder Einschränkungen nicht aufhalten lassen und muss immer das Opfer spielen. Dann gelingt es auch, dass eigentliche Opfer zu überzeugen Schuld zu haben und sie übernimmt. «

    So denken die Muslime und somit war ich für sie das Opfer, ob ich schuldig war oder nicht, spielte für diese gläubigen Muslime keine Rolle.