Allgemeine Informationen zum Buch - "Lügen und Schmarotzen"


Kurzbeschreibung

 

Wir sind ein normales deutsches Ehepaar und wohnen seit rund fünf Jahren in einem Mietshaus. Haben mit den neuen Bürgern aus der EU Ost-Erweiterung bei uns im Haus nur Probleme.

 

„Integration“ ist ausschließlich eine „finanzielle Integration“ und wird von vielen Neubürgern mit einem Platz am Esstisch der EU verstanden.

 

Ausnahmslos alle Mieterinnen haben von Anfang an für Probleme gesorgt. „Hand aufhalten“ entspricht ihrer Herkunftsland-Mentalität und wird bei uns praktiziert. Die deutsche Sprache zu erlernen war und ist für die neuen EU-Bürger, zumindest in unserem Haus, nur in geringen Umfang notwendig. Sie benötigen nicht viele Wörter, um sich „krankschreiben zu lassen“ oder andere Sozialleistungen zu erschleichen.

 

Ein Mitbewohner hat uns, weil wir uns über seinen nächtlichen Lärm beschwerten, lautstark beschimpft, leider konnten wir nicht alles verstehen, da er ungarisch sprach. Worte wie „Gas“, „Auswitsch“ und „ich Ungar“ konnten wir verstehen, da er die Worte immer wiederholte.

 

Fünf Jahre mit asozialen Mitbewohnern unter einem Dach wohnen sind absolut ausreichend und im Nachhinein einfach zu viel.


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01-Nicht noch einmal

 

 

Wir haben seit rund 5 Jahren mit den neuen EU-Bürgern bei uns im Haus nur Probleme.  „Integration“ wird ausschließlich als „finanzielle Integration“ begriffen und der Beitritt von vielen Neubürgern mit einem Platz am Esstisch der EU gleichgesetzt.

    Ausnahmslos alle Appartement-Mieterinnen haben von Anfang an für Probleme gesorgt, weil „Hand aufhalten“ einen großen Teil ihrer Herkunftsland-Mentalität entspricht und hier bei uns angewandt wurde und wird. Natürlich nicht nur in unserem Haus sind diese Probleme anzutreffen, man kann fast täglich durch die Medien erfahren, dass wir kein Einzelfall sind.

    Die deutsche Sprache zu erlernen war und ist für die neuen EU-Bürger, zumindest in unserem Haus, auch nur in geringen Umfang notwendig. Man benötigt ja auch nicht viele Wörter um sich „krankschreiben zu lassen“ oder sich andere soziale Leistungen zu erschleichen. Das alles ist ja bei uns ein Kinderspiel und wird auch von den Neubürgern so verstanden, natürlich hat unser sogenannter Rechtsstaat auch nichts dagegen.


04-Bulgaren in unserem Haus

 

Zuerst hat die Bulgarin in dem Appartement alleine gewohnt und ist regelmäßig als Altenpflegerin im Seniorenheim zur Arbeit gegangen. Sie kam wohl aus sehr ärmlichen Verhältnissen, denn ihre Kleidung und ihr sonstiges Hab und Gut hatte Platz in zwei Plastiktüten, als sie in ihr Appartement einzog. Unser Hauswirt tat somit, nach seiner eigenen Aussage, etwas Gutes durch die Aufnahme der Frau in seinem Haus, man würde es ihm danken.

    Ein paar Wochen später kam ihr Mann, der ebenfalls aus Bulgarien kommt und zog ohne uns zu informieren, bei ihr ein. Er kam auch nur mit einer Plastiktüte hier an, hatte aber nach 2 Wochen schon sein erstes Auto. Einer geregelten Arbeit ist er allerdings nicht nachgegangen. Das Auto wurde mehrmals täglich ausgesaugt und geputzt, dabei wurden immer alle Türen geöffnet und so belassen. Wo das Geld für das Auto herkam, ist uns nicht bekannt.