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Warum - Artikel 02

Ich schäme mich, ein Mann zu sein, habe in islamischen Ländern gelernt, dass Frauen auf jeden Fall die besseren Menschen sind.

 

Warum verstehe ich die Regeln des rückständigen, radikalen und brutalen politischen Islam aus der frühen Steinzeit nicht?          

   Wenn wir in unserer westlichen Welt weiterhin die Verbreitung des Islam mit der barbarischen Scharia zulassen, dann sind auch wir bald eine islamische Bevölkerung.

 

Dann haben wir Ungläubigen nur noch zwei Möglichkeiten, um zu überleben, und zwar entweder wir unterwerfen uns auch dem Islam oder die Gläubigen müssen uns töten. So steht es zumindest im Koran.

  Im Koran werden rund 2.000 Möglichkeiten sowie Anweisungen, wie Ungläubige zu töten sind, genau erklärt. Mohamed hat es den Gläubigen ja auch oft zu seinen Lebzeiten vorgemacht.

  Für mich sind die gläubigen Muslime bereits dabei uns Ungläubige zu vertreiben oder auszurotten. Eine Islamisierung hat in der Geschichte schon oft stattgefunden, es gibt unendlich viele Beispiele.

 

Der Islam besteht nun schon rund 1.400 Jahre, in dieser Zeit sind mindestens 270 Millionen Ungläubige getötet worden.

  Ich habe oft in muslimischen Ländern gearbeitet und bin aufgrund meiner gemachten Erfahrungen der Meinung, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis der Islam auch bei uns den Alltag bestimmt. Leider werden die Ungläubigen es viel zu spät merken und wenn sie es gemerkt haben, kann es schon zu spät sein. (Ein Beispiel: Frau Merkel sagte: „Der Islam gehört zu Deutschland“.)

  Schon jetzt gestatten wir in unserer westlichen Welt den Bau von Moscheen und Koranschulen, die vom Iran und der Türkei sowie anderen muslimisch geprägten Staaten finanziert werden. Gepredigt wird dort nur Hass, gegenüber uns Ungläubige, oder auch, dass Mohamed von Allah den Koran in seine Schreibfeder übermittelt bekommen hat, um ihn aufzuschreiben, dass Mohamed weder lesen noch schreiben konnte, wird den Schülern natürlich nicht gelehrt.

  Obwohl der türkische Präsident Erdogan behauptet: „Der Islam ist die friedlichste Religion der Welt“, kann ich dem absolut nicht zustimmen. Denn ich kenne kein einziges islamisches Land, wo Frieden herrscht und die Menschenrechte beachtet werden. In allen diesen Ländern lebt die Bevölkerung in einem offenen Gefängnis. Ganz deutlich sieht man das im Moment im Iran. Es werden im Namen von Allah Menschen, die gegen die permanente Unterdrückung und den brutalen und barbarischen Richtlinien, die in der Scharia genau beschrieben sind, grausam gefoltert, vergewaltigt und öffentlich aufgehangen.

 

Erst vor ein paar Tagen wurde im Iran ein junger Mann ermordet, weil er gegen das dortige barbarische Regime war. Da eine Hinrichtung möglichst lange bis zum Tod dauern muss, wurde der Mann mit einem Strick um den Hals von einem Kran hochgezogen, so konnte jeder sehen, wie er langsam qualvoll erstickte. Von den Zuschauern wurde der Todeskampf laut bejubelt. Wie sich das eben für einen guten gläubigen Muslim gehört.

 

  Zu Beginn des Krieges war ich auch beruflich im südlichen Irak in der Stadt Basra tätig und habe den Glaubenskrieg zwischen dem Iran und Irak hautnah mitbekommen. (Siehe auch mein Buch „Kein Frieden im Paradies“)

 

  Noch ein weiteres Beispiel ist Afghanistan, täglich kann jeder in den Medien verfolgen, wie grausam und brutal politischer Islam ist.

In Afghanistan dürfen Mädchen und Frauen nicht mehr zur Schule gehen, die Begründung der geisteskranken Regierung für diese Maßnahme ist unglaublich absurd und zeugt von den brutalen menschenfeindlichen dummen Männern an der Macht. Die Taliban haben einen unverständlichen Frauenhass und lieben die Ungebildetheit der Frauen deshalb sollen sie auch nicht zur Schule gehen. Somit ist Afghanistan das einzige Land der Welt, das Mädchen und Frauen eine Schulbildung verwehrt.