Eine schockierende Kultur

Wir haben uns für die Übernachtung im Flughafen entschieden. Dort lagen mindestens 400 Pakistani, Chinesen, Chilenen, Japaner und Beduinen und was es noch für Bevölkerungsgruppen gibt. Es stank bestialisch nach Körper-Gerüchen.

 

Am nächsten Tag mussten Werner und ich uns bei einem uniformierten Beamten melden, der uns offiziell aus Kuwait auswies. Das ganze Prozedere der Ausweisung, lief mit einer für uns ungewöhnlichen Ruhe ab.

 

Der Taxifahrer, der uns zur Grenze bringen sollte, hatte einen unangenehmen penetranten Körpergeruch. Wir bekamen unsere Koffer und gingen zu dem Auto oder besser gesagt, was davon übriggeblieben war, denn es war eins, ein alter amerikanischer Straßenkreuzer in einem äußerst desolaten Zustand. Schon nach rund 200 Metern überquerte der Fahrer eine zweispurige Autostraße, einschließlich eines mindestens 40 Meter breiten Mittelstreifens.

 



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