Kein bisschen Frieden im Paradies

Am 08. April 1980 rief Ajatollah Ruhollah Chomeini, als politischer und religiöser Führer des Irans zum Sturz des Regimes im Irak auf: Denn Saddam Hussein, beabsichtigte den fundamentalistischen Islam in seinem Land zu zerstören, »erhebt euch, bevor dieses korrupte Regime euch in jeder Weise zerstört, schneidet seine kriminelle Hand von eurem islamischen Land ab.«

    Tatsächlich wollte Saddam Hussein nur den religiösen Extremismus bekämpfen. Sein Feind war nicht die schiitische Mehrheit, sondern in erster Linie die von Saudi-Arabien finanzierten sunnitischen Fundamentalisten.

    Saddam Hussein hatte erkannt, dass es mit dem Islam absolut keinen Frieden, keine Gerechtigkeit, auch keine Menschenwürde geben kann. Das mochte er nicht mehr in seinem Land dulden.

 

Ein streng gläubiger Muslim liebt sein irdisches Leben nicht so wie Menschen, die sich nicht unterworfen haben. Der Muslim ist sich sicher, dass es reine Zeit-Verschwendung ist. Er möchte gerne ohne Zeitverlust zu Allah in den Himmel kommen und die Ewigkeit erfahren. Für ihn ist es ein unnötiges langes Warten auf das Paradies. Er mag keine Frauen, darum sperrt er sie unter einem Schleier und einer Burka ein.

   Im Koran ist das überwiegende Thema Hass, Gewalt und der Dschihad, also Ungläubige bekehren oder zu töten. Ebenso ist der Koran ein absolut frauenfeindliches Buch und erlaubt keine Kritik, also ein absolut brutales satanisches Buch. Es gibt darin mehr als 2.000 Anweisungen wie ein gläubiger Muslim Ungläubige ermorden soll.

 

Ich schäme mich oft, ein Mann zu sein. Besonders wenn, ich einem Muslim begegne.