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Unfall mit einem türkischem Jungen

Leseprobe aus Kapitel 3

 

Es sind inzwischen schon einige Jahre vergangen, da habe ich mit meinem VW-Bulli zwischen zwei Autos auf einem als Parkfläche ausgewiesenen Straßenrand geparkt. Nachdem ich den Einkauf in dem Schreibwarengeschäft erledigt hatte, bin ich zurück zu meinem Fahrzeug.

  Langsam bin ich aus meiner Parklücke herausgefahren. War noch nicht mit dem gesamten Fahrzeug auf der Fahrbahn. Als ein kleiner türkischer Junge mit seinem Fahrrad zwischen den zwei vor mir parkenden Fahrzeugen ohne zu schauen auf die Straße fuhr. Habe mein Fahrzeug sofort zum Stehen gebracht, denn die Geschwindigkeit war kaum messbar, der Junge fuhr auf meine Fahrzeugfront und schlug mit dem Kinn auf den rechten Scheinwerfer. Ein gebrochener Kiefer und Schürfwunden war das Ergebnis.

  Aufgrund seiner schweren Verletzungen war der Junge nicht ansprechbar, hatte keine Informationen über seinen Namen und seine Wohnadresse bei sich.

  Im Krankenwagen wurde der Junge behandelt und ich bekam eine Beruhigungsspritze und habe das ganze Geschehen um mich herum nur verschleiert wahrgenommen. Die Polizisten haben mich versucht zu beruhigen und meinten, dass aus ihrer Sicht ich keine Schuld am Unfall habe.

 

Der Staatsanwalt las zuerst die Anklageschrift vor, die sich im Inhalt mit dem polizeilichen Protokoll deckte. Mein Anwalt war fest davon überzeugt, dass ich von der fahrlässigen Körperverletzung freigesprochen werde. Weder das Gericht noch mein Anwalt und natürlich auch ich nicht, haben daran gedacht, dass meine Gegner Türken sind.

  Der türkische Anwalt des Jungen, zauberte während der Verhandlung vier türkische Zeugen hervor. Die unter Eid mich beschuldigten, dass ich zu schnell aus der Parklücke herausgefahren bin und den Jungen dabei übersehen habe.

 

Sie haben richtig gelesen, die Anschuldigungen gegen mich, wurden von den türkischen Zeugen unter Eid ausgesagt. Nach wie vor ist es für mich nicht zu verstehen, wie diese Menschen ticken.

  Diese Denkweise ist zurückzuführen auf Mohammed. Der immer wieder anordnete, dass ein Muslim seine Feinde täuschen soll, wo immer es möglich ist, nur so kannst du siegen. Ebenso sagte Mohammed: »Ein Muslim darf sich durch fremde Regeln oder Einschränkungen nicht aufhalten lassen und muss immer das Opfer spielen. Dann gelingt es auch, dass eigentliche Opfer zu überzeugen Schuld zu haben und sie übernimmt. «

  So denken die Muslime und somit war ich für sie das Opfer, ob ich schuldig war oder nicht, spielte für diese gläubigen Muslime keine Rolle.

 

Die Türken haben nur gelacht, sind aufgestanden und haben in ihrer Sprache laut sich über uns Ungläubige lustig gemacht. Einfach skrupellos, dumm und unverschämt.

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