Sexuell abartiger Kollege

Leseprobe aus Kapitel 10

 

Auch als Teenager ging es mit dem wiederholten sexuellen Missbrauch durch einen Gesellen, der ja der unmittelbare Vorgesetzte auf den Baustellen war, über mehrere Monate weiter. Seine Eltern hatten in einer nahen Stadt ein Holzsägewerk und waren nach außen eine sehr angesehene Familie.

 

Wir, der andere Lehrling und ich, wurden mit einem Stock gezwungen in den Keller des Schule-Neubaus in unserem Dorf zu gehen, wenn wir uns wehrten, benutzte er einen Stock und schlug uns damit.

 

Zum Glück war ich nicht sein Hauptopfer, jedoch wurde ich massiv gezwungen zuzusehen, wie er den anderen Lehrling zum Onanieren zwang. Bis der eine Erektion hatte, manipulierte der Geselle seinen Penis, danach musste er selber bis zum Orgasmus onanieren. Anschließend befriedigte er sich dann selbst vor unseren Augen. Mit dem Satz von ihm: »So jetzt kann ich wieder besser arbeiten«, war die abscheuliche Situation zu Ende.

 

Wir beiden Lehrlinge freuten uns, als wir hörten, dass wir einige Tage die Großbaustelle verlassen müssen, um auf einem Bauernhof einige Tage kleinere Montagen auszuführen. Die Hoffnung, dass er uns dort in Ruhe lässt, dauerte nicht lange. Schon am zweiten Arbeitstag auf der neuen Baustelle forderte er uns auf mit in den Kuhstall zu kommen, was wir auch taten. Dort nahm er einen Holzstiel und schob diesen in die Scheide einer Kuh und sagte dabei: »Das macht mir Spaß, der Kuh bestimmt auch. «

 

Anschließend hat er sich vor uns selbst befriedigt.

 

Es passierte alles im Sommer, der Geselle hatte immer eine sehr kurze Lederhose an und lies seinen Penis oft aus einem Hosenbein hängen. Mehrmals am Tag mussten wir zuschauen, wie er sich „einen runter holte“ anschließend sagte er dann immer »so jetzt geht es erst mal wieder. «

 

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