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Rumänen in unserem Haus

Leseprobe aus Kapitel - 3

 

Die Rumänin hat schon 2 Wochen vor uns in unserem Haus gewohnt und war von Anfang an sehr unfreundlich uns gegenüber. Der Grund dafür war, dass sie nicht auch noch, zusätzlich zu ihrem Appartement, die Hauptwohnung bekommen hat.

 

Sie hatte vor, die Hauptwohnung, die zu der Zeit noch nicht renoviert war, für viel Geld an Rumänen weiter zu vermieten.

 

Später hat sie ihr Vorhaben, ohne unser Wissen, in ihrem Appartement doch noch praktiziert, über einen längeren Zeitraum waren es sogar 6 junge Männer, die auf 25 qm zusammen hausten. Wir haben nichts davon mitbekommen, da alle sehr leise sich verhalten haben.

 

Die Rumänin ist auch eine Altenpflegerin, sie hat es ebenfalls, wie alle anderen Kolleginnen verstanden, ihr Mobiliar zu vervollständigen. Die Senioren, bzw. die Erben hatten dann eben weniger.

 

Den einzigen erkennbaren Vorteil, den sie hatte, sie sprach recht gut Deutsch. Mit Sicherheit haben ihre Sprachkenntnisse erheblich zu ihrem, zumindest nicht unerheblichen Nebenverdienst beigetragen. Sie hat, mit einem sehr „gläubigen“ Herrn, jede Menge nicht ganz seriöse Geschäfte getätigt.

 

Das versteht sich ja von selbst. Sie kassiert eine Pauschale von dem „Gläubigen“ und natürlich auch noch monatlich von jeder vermittelten Altenpflegerin einen kleinen Betrag.

 

Wir wissen inzwischen, dass eine Altenpflegerin knapp 1.000,00 Euro netto im Monat an Lohn bekommt, davon muss sie dann Miete, Versicherungen, Strom, Wasser und natürlich Telefongebühren bezahlen. Die Telefongebühren fallen natürlich für Smartphone mit großem Bildschirm an.

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Kommentare: 1
  • #1

    Ein Leser (Samstag, 27 Oktober 2018 10:31)

    So sind die Osteuropäer nun mal.