· 

Nicht noch einmal

Leseprobe aus Kapitel - 2

 

Wir haben seit rund 5 Jahren mit den neuen EU-Bürgern bei uns im Haus nur Probleme.
    „Integration“ wird ausschließlich als „finanzielle Integration“ begriffen und der Beitritt von vielen Neubürgern mit einem Platz am Esstisch der EU gleichgesetzt.

Ausnahmslos alle Appartement-Mieterinnen haben von Anfang an für Probleme gesorgt, weil „Hand aufhalten“ einen großen Teil ihrer Herkunftsland-Mentalität entspricht und hier bei uns angewandt wurde und wird. Natürlich nicht nur in unserem Haus sind diese Probleme anzutreffen, man kann fast täglich durch die Medien erfahren, dass wir kein Einzelfall sind.

 

Die deutsche Sprache zu erlernen war und ist für die neuen EU-Bürger, zumindest in unserem Haus, auch nur in geringen Umfang notwendig. Man benötigt ja auch nicht viele Wörter um sich „krankschreiben zu lassen“ oder sich andere soziale Leistungen zu erschleichen. Das alles ist ja bei uns ein Kinderspiel und wird auch von den Neubürgern so verstanden, natürlich hat unser sogenannter Rechtsstaat auch nichts dagegen.

 

Man muss ja Verständnis für diese armen Menschen haben.

 

 Was ist Ihre Meinung dazu?

Kommentar schreiben

Kommentare: 0